Narbenentstörung
Wir alle haben Narben. Narben können sich über kurz oder lang zu sogenannten Störfeldern entwickeln.

Man kann sich das wie einen Unfall auf einer gut befahrenen Autobahn vorstellen. Zum einen staut sich vor dem Unfallort (Störfeld) der Verkehr, nur einzelne Autos können langsam passieren. Es hat also auf dieser Seite zu viele Autos, der Verkehr ist überlastet. Andererseits fahren hinter dem Unfallort nur noch sehr wenige Autos, die Strasse ist sozusagen leer.

Genauso funktioniert das bei Narben. Es kann sich auch auf der einen Seite der Narbe ein Überschuss an Energie anstauen, wobei dann auf der anderen Seite ein Mangel entsteht. Im Laufe der Zeit können sich aus diesem Ungleichgewicht körperliche Beschwerden entwickeln, welche die Haut (z. B. Sensibilitätsstörungen, Kribbeln, Taubheitsgefühl), die Muskulatur (z. B. Verspannungen, Verhärtungen, Ablagerungen) oder sogar innere Organe (z. B. Über- oder Unterfunktionen, Entzündungen) betreffen können.

Man denkt oft nicht daran, dass auch unser Bauchnabel sowie Tattoos und Piercings Narben sind, die mit der Zeit stören können.

Durch die Behandlung mit verschiedenen Entstörungstechniken wird die Narbe besser durchblutet, und die Energie kann mit der Zeit wieder frei durch das Störfeld fliessen. Beschwerden, die im Zusammenhang mit dieser Narbe entstanden sind, werden wieder verschwinden.

Je nachdem, wo sich die störende Narbe befindet, treten häufig folgende Symptome auf:
  • Nackenverspannungen
  • Rückenschmerzen
  • Schulter-Arm-Beschwerden
  • Migräne
  • Periodenschmerzen
  • ungewollte Kinderlosigkeit
  • Wechseljahrbeschwerden
  • Magenprobleme
  • Verdauungsstörungen
  • unerklärliche Gewichtszunahme
  • psychische Verstimmungen/Veränderungen